Targobank Kredit Widerrufen

Widerruf des Targobank-Kredits

Mit folgenden oder ähnlichen Texten hat die Targobank ihre Kunden über ihr langjähriges Widerrufsrecht "informiert": "Widerrufsrecht". Auch bei der Erstellung der Widerrufsbelehrung hat die Citibank in der Vergangenheit Fehler gemacht. Kommanditgesellschaft Kredit Widerruf, jetzt aus teuer Darlehen steigen Kostenlose Erstberatung: Fachkundige und erfahrene Anwälte prüfen Kündigungsanweisungen in Kreditverträgen der TARGOBANK AG & Co. Machen Sie von Ihrem Widerrufsrecht immer schriftlich per Einschreiben Gebrauch und fordern Sie eine Bestätigung an. Die Bedingungen des Vertrages über den Widerruf lesen.

Nachteile: - Unannehmlichkeiten: Mail-Werbung der TARGOBANK

Nach einigen Wochen hatte ich mich vor einigen Wochen endlich von den Firmen ElectroCredit und Telegraf Deutschland durch Werbewidrigkeiten von nie georderten, aber seit Jahren empfangenen Mail-Werbeschikanen der Firmen ElectroCredit und Telegraf Deutschland befreien können und mein Postfach nun seit Jahren nur noch das enthält, was in ihn gehört (abgesehen von den Falschbriefen ), war ich heute nicht schlecht überrascht, als ich in meinem Postfach eine an mich adressierte TARGOBANK-Info-Post fand.

Der Brief bietet mir ein Darlehen. Aus dem Kleingedruckten in der Fusszeile geht hervor, dass ich, wenn ich in Zukunft keine Offerten mehr von Ihnen möchte, der Nutzung meiner Angaben für werbliche Zwecke in schriftlicher Form ablehnen kann. Übrigens wird die DPD als Träger im Sinne des BDSG benannt - da die TARGOBANK ihre Werbekampagne mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem Listprivileg rechtfertigt, gehe ich davon aus, dass die DPD dann der Listenanbieter sein wird.

Nach bestem Wissen und Gewissen habe ich jedoch nie meine Zustimmung dazu erteilt, dass die Deutsche Postbank oder ihre Tochtergesellschaften meine Adressangaben an Dritte weitergeben. Das ist der Wortlaut dessen, was ich in das Formular eingetragen habe (das mir auf Anfrage per E-Mail zugesandt wurde): Sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen, obwohl ich noch nie etwas mit Ihrem Betrieb zu tun hatte, habe ich heute von Ihnen eine persönliche, an Sie gerichtete ungewollte Werbesendung erhalten (Ihr Charakter: xxx/xxxxxxxxxxxxxxxx).

Deshalb meine Frage: Woher haben Sie diese Informationen? Für einen Schreiben, in dem ich der Nutzung meiner Angaben für zu Werbezwecken ablehne, werde ich kein Geldbetrag aufwenden, denn Sie sollten meine Angaben nicht tatsächlich in Ihrem Besitz haben, es sei denn, Sie haben sie illegal erhalten. Der Nutzung der in dieser Mitteilung übermittelten Informationen zu Werbezwecken oder der Übermittlung an Dritte kann ich im Voraus widersprechen.

Targo Bank muss SCHUFA-Nachrichten widerrufen.

Grundlage der Beurteilung waren folgende Fakten, die hier abgekürzt werden: Am 8. Mai 2003 hatte die klagende Partei zusammen mit ihrem damals Ehepartner ein Darlehen der Citibank (Rechtsvorgängerin der Targobank) in Anspruch genommen. Sie hatte das Darlehen mit Verzugsschreiben vom 2. Juli 2004 wegen Zahlungsverzugs beendet und den fälligen Betrag zur sofortigen Rückzahlung freigegeben. Danach hatte die beschuldigte Hausbank weder eine Zahlungsaufforderung ausgesprochen noch anderweitig mit dem Kläger Kontakt aufgenommen. Der Kläger war nicht in der Lage, die Forderung zu erfüllen.

Die SCHUFA hat dann auf ein entsprechendes Ersuchen der klagenden Partei Ende 2010 hin erklärt, dass sie in Bezug auf den Kreditvertrag Angaben über das nicht vertragsgemäße Handeln der klagenden Partei hinterlegt hat, namentlich den noch ausstehenden Betrag der Forderung aus einer Mitverpflichtung zur Darlehensrückzahlung. Der Antragsgegner wurde dann in einem Anwaltsschreiben mit einer Frist zum Widerruf der fehlerhaften Angaben oder der entsprechenden Mitteilung an die SCHUFA ersucht.

Nach erfolglosem Fristablauf hat die klagende Partei eine Klageschrift erhoben. Das OLG Frankfurt am Main hat nun das vom Landgericht Hanau erlassene Gerichtsurteil aufgehoben, so Fachjurist Hünlein, und die Targobank zum Rücktritt verurteilt. In seinen Begründungen bekräftigte das OLG seine Ansicht, dass die Darlehensforderung der BayernLB zum 31. Dezember 2007 durch die Beendigung nach §§ 195 und 199 BGB erloschen sei.

Das OLG weist vor allem darauf hin, dass die vom Hanauer Landesgericht zur Aussetzung der Verjährungsfrist in Anspruch genommene Bestimmung des 497 Abs. 3 S. 3 Nr. 3 BGB nicht gilt, weil der Kläger mit der Begleichung der restlichen Forderung nicht in Zahlungsverzug war. Die Übermittlung und Aufbewahrung von Informationen über das außervertragliche Handeln des Antragstellers ist daher nicht gestattet.

Gegenüber der beklagten Hausbank hat der Antragsteller ein Widerrufsrecht. Rechtsanwältin Hünlein hat daher empfohlen, dies zu berücksichtigen und im Zweifelsfall eine Rechtsberatung einzuholen, einschließlich der Verweisung an die auf Banken- und Finanzmarktrecht spezialisierten Rechtsanwälte im DASV Deutschen Anwalts- und Steuerkreisvereinigung für die mittlere Ökonomie e.V. - www.mittelstands-anwaelte.de (Deutscher Verband der Rechtsanwälte und Steuerberater für den Mittelstand).

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum