Psd Girokonto

BdS Leistungsbilanz

In der PSD-Bank, Zahlungspartner, die ihr Girokonto "verschieben". VR-Bank PSD 2 Landau-Mengkofen eG Sie müssen Dritten Anbietern den Zugriff auf die Accounts ihrer Kundschaft ermöglichen, sofern die Kundschaft ihnen dazu die Genehmigung gegeben hat. Matthias Hönisch vom Bund der Deutsche Volksbanken von der Raiffeisenbank BVR hat uns in einem Gespräch am 16. Februar 2017 mitgeteilt, was sich bei Banküberweisungen, Einzugsermächtigungen, Kreditkartenzahlungen und Online-Banking verändert hat: Was wird sich für unsere Bankkunden ändern, so Hönisch.

Mathias Hönisch: "Im Grunde gibt es drei wesentliche Änderungen: Erstens wird die Haftungshöchstgrenze für Verbraucher auf höchstens 50 EUR reduziert. Im Falle eines Missbrauchs der Bank oder Kredit- oder Online-Banking - namentlich PIN oder TAN - haften die Verbraucher aktuell für den entstandenen Schaden bis zu einem Höchstbetrag von 150 EUR, sofern sie die Bank oder ihr Online-Konto nicht blockiert haben.

Die Haftungshöchstsumme wird nun auf höchstens 50 EUR reduziert und nur bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Verletzung bleibt die Haftung des Kunden uneingeschränkt bestehen. Die zweite große Veränderung ist mehr Offenheit bei den vorgemerkten Kartenzahlungen", so Matthias Hönisch. "Welche weiteren Innovationen müssen Bankenkunden erwarten? Die dritte und sicherlich bedeutendste Innovation sind Online-Banking-Dienstleistungen: Bank-Kunden können so genannte Third-Party-Provider anweisen, für Sie zu bezahlen oder Kontodaten abzurufen. Die dritte Innovation ist das Online-Banking.

Weil diese Anbieter nun rechtlich geregelt und überwacht sind, können sie auch für diese Dienste ihre PIN und TAN verwenden. Hönisch: "Banken und Krankenkassen müssen in Zukunft nach dem Wunsch der EU auch Drittbetreibern, wie z.B. Finanzgründungen, den Zugang zu Kontokorrentkonten und ähnlichen Informationen erleichtern. Bisher waren die Bankkundendaten durch das Bankkundengeheimnis gesichert.

Nun kann der Auftraggeber jedoch selbst bestimmen, ob er die gesammelten Informationen an Drittanbieter weitergibt. Dabei ist es von Bedeutung, dass der Auftraggeber selbst bestimmen kann, wem er seine PIN oder sein Datenmaterial im Rahmen seiner eigenen Datenhoheit geben möchte. Geben z. B. Bankkunden die Berechtigung zur Übermittlung der PIN, so wird der Zugang über eine Technikschnittstelle bei ihrer Bank gewährt.

"Und was sind die konkreten Folgen all dieser Veränderungen für die Kunden der Bank? Dazu Matthias Hönisch: "Künftig müssen sich die Kundinnen und kunden vermehrt authentifizieren, z.B. beim Online-Banking oder beim Bezahlen im Online-Shop. Dies ist zwar etwas weniger komfortabel, aber auf jeden Falle sicher, da man sich als Kundin mit einer PIN oder TAN z.B. im Bankgeschäft authentifizieren muss."

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