Postbank Hannover Blz

Deutsche Postbank Hannover Blz

Die Bankleitzahl der Postbank 2501003030 Sie unterscheidet sich von den BIC- (Business Identifier Code) und Switch- bzw. Switchcodes, die andere Aufgaben übernehmen und in der Praxis den Bankleitzahl beinhalten. Die sogenannte IBAN (International Bank Account Number) wird in den meisten Staaten der EU zur Erleichterung der Verständigung zwischen Finanzinstituten verschiedener Nationen eingesetzt.

Sie sind Teil des SEPA (Single Euro Payments Area) und binden in der Regelfall den Bankleitzahl in die IBAN ein. Allerdings wird bei der internationalen Bankkontonummer zwischen den einzelnen Staatsangehörigkeiten unterschieden und es werden unterschiedliche Gesichtspunkte der Bankverbindung einer bestimmten Personen benannt. Falls Sie schon einmal ein Konto in Ihrem eigenen Haus gehabt haben, werden Sie sich vermutlich wundern, wie die Sache hinter den Kulissen abläuft.

Zum besseren Verständnis dieses Prozesses müssen wir uns zunächst eine sogenannte Bankleitzahl (auch bekannt als Clearing-Nummer, Clearing-Nummer oder Routing-Nummer) ansehen. Anhand dieses Codes werden Finanzinstitute identifiziert und Auskünfte über den Standort der Zweigniederlassung und die Anschrift eingeholt. Die restlichen Bestandteile der IBAN werden dann überprüft, die Abwicklung wird fortgesetzt und zu einem gewissen Zeitpunkte abgewickelt.

Die Pflicht der Hausbank ist es, eine von GBP, USD, EUR usw. stammende Zahl in die für das Empfängerkonto eingestellte Zahlungsmethode umzurechnen. In Österreich wird eine 20-stellige IBAN in der Ausprägung " ATkk bbbbb bccc cccc cccc cccc cccc " benutzt, worin AT " der Landescode ist. Die' b's repräsentieren die nationale Bankleitzahl und der restliche Teil der IBAN wird durch' c's mit Bankkontodaten repräsentiert.

In Deutschland wird eine vergleichbare IBAN mit drei weiteren Stellen für die Bankleitzahl und einem weiteren Buchstaben für die Kontonummer vergeben. Nach der vorherigen Note könnte sie als "DEkk gbbbbbb gbbb cccc cccc cccc cccc cc" dargestellt werden. Daraus resultiert eine IBAN von 22 Stellen, die alle erforderlichen Informationen bereitstellt. Insbesondere wird der Bankleitzahl innerhalb der IBAN so unterteilt, dass die ersten 4 Stellen die Bankverbindung und die ersten 4 Stellen die Zweigniederlassung identifizieren.

Schliesslich werden in der Schweiz Bankleitzahlen mit drei bis fünf Stellen verwendet, wobei die erste Stelle als Klassifizierungsgruppe einer Hausbank und die zweite als Filialcode gilt.

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