Kreditvermittler

Finanzintermediäre

Kreditvermittlerinnen Privatkreditvermittler sind Vermittler, die Kredittransaktionen auf kommerzieller Basis für Kreditnehmer vermittel. Dabei werden Darlehen vermittelnd, die nicht durch ein Grundpfandrecht (Hypothek) im Grundbuch gesichert sind. In den Bereich der Regulierung von Immobilienmaklern gehört die Vermietung von Hypothekendarlehen (grundbuchlich gesicherte Kredite). Im Falle einer erfolgten Vermietung kann der Privatkreditvermittler eine Provision von höchstens 5% des Bruttokreditbetrags (Kreditbetrag einschließlich aller anfallenden Spesen und Gebühren) aushandeln.

Nur bei Erfolg wird die Kommission fällig. Daher muss ein Darlehensvertrag abgeschlossen sein oder eine dem Maklerauftrag entsprechenden Verpflichtung bestehen. Die Darlehensvermittlung ist nicht erfolgversprechend, wenn die Darlehenszusage nicht den Voraussetzungen des Vermittlungsauftrags genügt, d.h. wenn sie einen erhöhten Zins oder andere weniger günstige Voraussetzungen beinhaltet, oder wenn ein Darlehen nur für einen bestimmten Betrag gewährt wird: Der Mindestbetrag des auszuschüttenden Ist-Betrags, der Höchstzinssatz, zu dessen Zahlung der Darlehenssuchende berechtigt ist, die Höchstlaufzeit, der Höchstbetrag und die Mindestfälligkeit der Tilgungsraten, die Gesamtpreisberechnung werden festgelegt.

Wenn auch nur einer dieser Prozentpunkte der vom Intermediär bereitgestellten Kredite nicht eingehalten wird, ist der Intermediär nicht zufriedenstellend. Auch ist der Kreditantragsteller nicht dazu angehalten, die Konditionen nach deren Festlegung zu ändern. Eine häufige Problematik bei Privatkreditvermittlern ist die Einigung über Vertragsstrafen für den Falle, dass der Kreditnehmer falsche Aussagen macht.

Im Kreditvermittlungsauftrag wird regelmässig festgelegt, dass bei fehlerhaften Informationen die Kommission wie im Erfolgsfall zur Zahlung fällig wird. Wenn darüber hinaus die falschen Informationen für die Kreditgeberentscheidung irrelevant waren, kann die Strafe nicht gefordert werden. Bei Umschuldungen ist es nicht zulässig, Darlehen zu gewähren oder zu vermarkten, bei denen der tatsächliche jährliche Zinssatz im Verhältnis zu den tatsächlichen jährlichen Zinssätzen der zu tilgenden Darlehen, einschließlich der Kommission, eine zusätzliche volkswirtschaftliche Belastung für den Kreditnehmer darstellt.

Dem Broker ist es daher nicht gestattet, ein teureres Darlehen anzubieten. Wegen der Kommission ist es logischer, sich selbst bei den Kreditinstituten zu erkundigen und mehrere Offerten zu erhalten. Wenn die Kreditvergabe bereits von mehreren Kreditinstituten verweigert wurde, ergibt sich die berechtigte Besorgnis der Hausbank über drohende Zahlungsunfähigkeit. Eine Skizze des abzuschliessenden Kreditvermittlungsauftrags ist Ihnen auf Wunsch vom Kreditvermittler auszuhändigen.

Bitte lies den Auftrag zur Kreditvermittlung sorgfältig durch, bevor du unterschreibst.

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