Deutsche Bank Berlin Online Banking

Die Deutsche Bank Berlin Online Banking

Bereits seit Mitternacht sind die Kontensalden im Online-Banking verrückt geworden. Nun ist für mich der "Problemkundendienst" in Berlin zuständig. Die größten Regionalbanken in den Metropolen Berlin, Hamburg und München. Bei IBAN-Generator für ein Konto bei der Deutschen Bank Fil Berlin..

... Deutsche Bank-Konto auf ein Sparkassenkonto und umgekehrt.

SMS, TAN-Generator oder App - so bleiben Übertragungen kostenfrei.

Diejenigen, die noch eine der iTAN-Listen für Übertragungen verwenden, müssen sich daran gewöhnen. Es wird erläutert, welche TAN-Verfahren weiterlaufen werden und es werden Beispiele gezeigt, wie die Übertragung kostenfrei ist. So hat die Deutsche Kreditinstitute (DKB) zum Beispiel seit Anfang des Jahres die Option, Geld mit einer numerierten Vorgangsnummer zu transferieren, sukzessive abgeschafft. Verwendet ein Kunden nur die so genannte Fitnessliste, wird er beim Einloggen ins Online-Banking in naher Zukunft eine Meldung erhalten, dass er aus der Verteilerliste keine Transfers mit einer TAN mehr lange bestellen kann.

Obwohl viele Bankenkunden seit Jahren keine iTAN-Liste nutzen - dies ist z. B. bei den Krankenkassen seit 2012 nicht mehr möglich -, sollte jeder Kundin und jedem Kunden die vorhandenen Möglichkeiten noch bekannt sein. Gelegentlich wird Geldmittel für Geldtransfers ausgegeben, während andere Möglichkeiten frei sind und einige mehr Zeit in Anspruch nehmen als andere.

Sie werden in die aktuellen Abläufe eingeführt und erfahren, wie viel Sie für eine Übertragung benötigen, welche Vorgänge teuer sind und für welche Sie nichts bezahlen müssen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BSI) stellt auf seiner Website fest, dass das Vorgehen vor allem vor so genannten "man in the middle"-Angriffen nicht ausreicht.

Bei dem Angriff verändern sie die Überweisungsdaten und können ohne weiteres Geldbeträge auf ihr Bankkonto überweisen, ohne dass der Käufer oder die Bank es merkt. Der fiktive Bankkaufmann Giovanni Zola zahlt vier Mal im Jahr, was bedeutet, dass er 48 TAN pro Jahr benötigt. Wäre er Kundin der grössten Schweizer Landessparkasse, der Hamburgischen Landessparkasse (Haspa), könnte er zwischen den Methoden M-TAN, Push-TAN und Chip-TAN wähl.....

Zola verwendet in unserem Beispiel den chipTAN-Prozess, für den er einen TAN-Generator zukaufen hat. Haspa bezieht sich auf seiner Website auf einen Internet-Shop, in dem das billigste Model inklusive Porto innerhalb Deutschlands 13,80 EUR inbegriffen ist. Bei der Haspa sind die beiden Verfahren mTAN und pushTAN kostenfrei. Allerdings rät die Bank auf ihrer Internetseite, die Übertragung nicht mit dem Handy durchzuführen, mit dem die Nutzer auch die SMS mit der TAN ausgeben.

Das chipTAN-Verfahren eignet sich besser für Anwender mit nur einem Handy. Bei einer Übertragung im chipTAN-Verfahren steckt Zola seine Girokarte bei der Bestellung auf dem Computer oder Handy in den Wählgenerator. Dabei gibt er am Stromerzeuger eine Zahl ein, die beim Online- oder Mobile Banking auf dem Display erscheint.

Das ständige Drücken der Speicherkarte für eine Übertragung in einen TAN-Generator ist für Zola zu aufwendig. Für einige Banken kommt es je nach Kontenmodell darauf an, ob man bezahlt oder ob z.B. zwei Textnachrichten pro Kalendermonat kostenlos sind und erst dann fallen Kosten an. Unter der Annahme, dass Zola bei der Deutsche Bank, der grössten Zweigstelle, Kundin war, würde er neun Cents pro TAN ausgeben.

Umgebaut auf einen der TAN-Generatoren, wäre es ein Haspa-Kunde, würde dies bedeuten, dass nach 38 Monate, d.h. dreieinhalb Jahre, die Gesamtkosten des mTAN-Prozesses die Einmalkosten eines Generators überschreiten würden. Das chipTAN-Verfahren wird von der Deutsche Bank jedoch nicht angeboten. Zola hingegen kann mit dem photoTAN-Verfahren der Bank Geld gratis einlösen.

Mit dem mTAN-Verfahren fuellt Zola die Ueberweisung auf dem Computer aus und verlangt per Knopfdruck eine TAN, die die Bank per SMS an sein Mobiltelefon sendet. Dann trägt er diese TAN in ein Gebiet im Online-Banking ein. Zola benötigt für den photoTAN-Prozess entweder ein Smart-Phone oder einen Spezialleser. Daraufhin generiert die Anwendung eine TAN, die Zola in das Online-Banking einträgt und die Bestellung ausführt.

Bei der Eingabe der Zahlung im mobilen Banking, d.h. über das Handy, verbindet sich die Mobilbanking- und photoTAN-Applikation selbstständig mit einer TAN und erzeugt diese. Bei photoTAN werden die Masterdaten von Zola nicht von der Kreditkarte gelesen, wie bei chipTAN. Vielmehr tastet er mit seinem Handy einmal einen Kode ab, den er nach der Registrierung per Post von der Bank erhaelt.

Unter der Annahme, dass Zola bei der größten Volks- und Raiffeisenbank Deutschlands, der Volksbank Berlin, als Kundin tätig war, hätte er auch mehrere Möglichkeiten zur Auswahl: metrische TAN, chipTAN und pusTAN. Wählt er das pust-tAN Verfahren, läd er die SecureGO-App von der Volksbank herunter. Bei der SecureGO-App meldet sich Zola neben dem Online-Banking mit einem eigenen Passwort an.

Zola gibt das Prozedere dann auf seinem Online-Banking-Konto frei und die VKB-Bank Berlin sendet ihm per Briefpost einen Aktivierungscode, den er mit seinem Handy einscannen muss. Um eine TAN zu generieren, benötigt Zola entweder Mobilfunkdaten über ein mobiles Netzwerk oder W-LAN. Wer ein frisches Handy erwirbt, muss sich neu eintragen.

Je nach Handyvertrag entstehen keine weiteren Gebühren für die Erstellung einer TAN. Sobald Zola den pushTAN-Prozess seiner Bank aktiviert hat, kann er mit seinem Handy eine TAN generieren. Zuerst gibt er die Überweisungsdaten im Online-Banking ein. Für einige Kreditinstitute kann Zola die Anwendung so einrichten, dass sie sie per Push-Message, daher der Begriff pushTAN-Verfahren, darüber informiert, dass eine Übertragung durchgeführt werden soll.

Im Falle der Volksbank Berlin muss er sich dann in der SecureGO-App registrieren. In diesem Bereich kann Zola die Bewegungsdaten einsehen und überprüfen. Für einige Kreditinstitute genügt es, die Buchung mit einem Mausklick in der Applikation zu bestätigen, andere erfordern, dass er eine dort im Transferfeld im Online-Banking angezeigte TAN einträgt.

Nur dann ist die Übertragung beendet. In Deutschlands grösster Hausbank, ING-DiBa, kann sie zwischen iTAN-, mTAN- und puschtankomprimierten Prozessen wähl. Egal ob es sich um eine Verteilerliste, eine SMS oder eine Anwendung handelt: Die Firma muss in keinem Fall für eine Übertragung bezahlen. Wenn er mit dem Bankgeschäft von Gola geht, läd er die Anwendung für sein Handy herunter. Im Gegensatz zum konventionellen Push-TAN-Verfahren wird beim Einrichten der Applikation eine so genannte mobilePIN vergeben.

Anstelle der PIN kann Zola die Übertragung auch per Fingerprint nachweisen. In dieser Vorgehensweise müssen Sie keine TAN für eine Einzelüberweisung anlegen. Für die Registrierung für den Banking to go-Prozess muss Zola zurzeit zwei iTANs einrichten. Allerdings gab die Pressesprecherin keinen exakten Zeitrahmen vor.

Welche Vorgehensweise ist die Sichere? Sämtliche Vorgänge sind von der Bafa (Bafin) zugelassen und werden daher als unbedenklich eingestuft. Darüber hinaus empfiehlt das BSI, dass Benutzer keine TAN auf demselben Endgerät erstellen und die Übertragung durchführen sollten. In der VKB-Bank Berlin und einigen anderen Volks- und Raiffeisenbanken sowie bei den Krankenkassen können die Kundinnen und -kundinnen ohne TAN bis zu einem Höchstbetrag von 30 EUR individuelle Transfers bestellen.

In der Haspa können die Besucher auch bis zu 30 EUR in TANs transferieren - sofern sie die Kwitt Geldtransferfunktion benutzen. Achtung: Der Kunde kann bei fast jeder Bank aus mehreren TAN-Verfahren aussuchen. Die Möglichkeit, kostenfrei zu transferieren, finden Sie entweder auf der Startseite Ihrer Bank oder bei Ihrem Berater. Unter " Online-Banking (Sicherheitsverfahren) " sind alle Transferverfahren der entsprechenden Bank aufgeführt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum