Beste Bank für Privatkunden

Die beste Bank für Privatkunden

Sie ist es wert, ein Kunde der Bank für Kirche und Diakonie zu sein. Du hast den besten Service, den du dir wünschen kannst. der Mainzer Volksbank können Sie Ihre Bankgeschäfte sicher und bequem abwickeln. Es ist einfach herauszufinden, welches Konto am besten zu Ihnen passt. Prinzipiell kann jeder Erwachsene ein Bankkonto in der Schweiz eröffnen.

Welche ist die beste Bank für Privatkunden?

Für den aktuellen Fall habe ich da einmal eine Anfrage, die wie bereits im Thread-Titel um Bank für private Kunden betrifft. Bislang war ich bei PostFinance, war tatsächlich glücklich, hatte ein übersichtliches Online-Banking, hatte eine Postkarte, mit der ich überall und eine Visa-Karte, die kostenlos ist, zahlen konnte.

Jetzt ist mir die ständigen Systemunterbrüche im Online-Banking zu viel des Guten. Das ist ein gutes Gefühl. Entscheidend war auch, dass die Firma nun offenbar beabsichtigt, Gebühren ab 2019 auf 5 pro Kalendermonat zu erhöhen. Zur großen Frage: Was ist die beste Bank für für Privatkunden, die keine besonderen Vorraussetzungen für die Beleihung von Darlehen etc. haben?

Für den üblichen Zahlungsstrom, E-Banking inklusive E-Rechnungen und dies so unkompliziert wie möglich. Ist ständige Systemunterbrüche auch bei anderen Kreditinstituten "normal"?

Kämpfe um das Girokonto: Online-Banken sind sehr gefragt.

Nirgends ist dies so deutlich wie im Kampf der Finanzinstitute um neue Privatkunden. Das Deutschlandgeschäft ist für Holger Sachse, Gesellschafter und Bankfachmann der Boston Consulting Group (BCG), "eines der anspruchsvollsten der Welt". Commerzbank, Bank und die Online-Banken streiten mit den Genossenschafts- und Skibanken um sich selbst. Deutlich wird, dass die so konservativ mit dem Thema Kapital umgegangenen Bundesbürger ihr Kapital zunehmend den Online-Banken überlassen (siehe Tabelle).

Dies wird auch durch die vorliegenden Daten der Bank bestätigt. Ende 2016 verfügte die Tochtergesellschaft der holländischen Grossbank ING noch über rund 1,7 Mio. Privatkonten. Die zur BayernLB gehörende Commerzbank- Tochtergesellschaft Comdirect und DKB gewinnen ebenfalls immer mehr Kundschaft. Auch die Anzahl der Bankkonten bei der Smartphone-Bank N 26, die mittlerweile mehr als eine Mio. Menschen hat, ist in die Höhe geschossen.

Seit Anfang dieses Jahr hat das Potsdam-Institut aber auch etwas mehr Besucher verzeichnet. Unter den vier untersuchten Instituten wurde es vorgezogen, keine Informationen über die Anzahl der Konten zu geben, darunter auch die Bank, die sich derzeit im Prozess der vollständigen Integration ihrer bonner Tochtergesellschaft Postbank in den Gesamtkonzern befindet. "Überrascht sind die Finanzverwalter auch von den Steigerungsraten im Privatkundengeschäft: "Einige Kreditinstitute müssen mit ihren Werten spielen.

Selbst wenn einige Institutionen Wände bauen, zeigt die Deutsche Bank in der vergangenen Handelswoche, dass es in dieser hartumkämpften Branche sicherlich Nachzügler gibt: "Wir haben es hier mit der Zeit geschafft: Die Entwicklung der Online-Banken geht vor allem zu Lasten der öffentlichen und genossenschaftlichen Finanzinstitute. Dementsprechend hat sich die Anzahl der laufenden und ähnlichen Rechnungen um rund 200.000 auf 102,9 Mio. verringert.

Privatbanken hingegen verzeichneten ein Zuwachs von rund EUR 4.500.000 Konto für Privat- und Geschäftskunden. Dadurch haben die Spar- und Volkswirtschaften an Marktanteilen nachgelassen. Die Bundesbankstatistik zeigt den Tendenz hin zu den im Internet verwalteten Depots auch bei traditionellen Kreditinstituten nachdrücklich. Dies betrifft zwar die Sparten Krankenkassen und Volkswagen, aber mit 1,8 Mio. ist der Anstieg bei den Privatbanken am deutlichsten.

Kein Wunder angesichts des Wandels zu Digital Accounts, dass reine Online-Banken besonders kräftig wachsen. "Für Oliver Mihm, Leiter der Unternehmensberatung Investors Marketing, ist das wachsende Interesse der Online-Banken im Kern auf die Tatsache zurückzuführen, dass sie kostenlose Konten bereitstellen. Zudem "würden immer mehr Kundinnen und -kundinnen sowieso kaum noch Filialen von Banken aufsuchen und deshalb direkte Banken schätzen".

Der Bankprofessor an der TU Darmstadt, Dirk Schiereck, empfiehlt daher den Sparten und Volksbanken, genauso offensiv zu handeln wie ihre digitalen Wettbewerber. "â??Sie benötigen die zukÃ?nftigen Abnehmer, deren groÃ?e finanzielle Entscheidungen noch ausstehen und mit denen sie an Geld zunehmen können. "â??Die Anzahl der Konten oder Konten ist ein wichtiger Indikator fÃ?r die Wachstumsdynamik der BÃ?

Daher gibt es einen großen Motivationsschub, diese Zahlen schön zu berechnen", erinnert sich Bankprofessor Faust. Es erscheint vorstellbar, dass Abwicklungskonten - z.B. Referenzrechnungen für Immobilienfinanzierungen - auch als Girokonto geführt werden könnten. Ähnlich verhält es sich bei Wirtschaftswissenschaftler Schiereck: "Allein die Ankündigung, dass die Kundenzahl steigt, macht eine Bank für potenzielle neue Kunden interessanter.

Wie kaum ein anderes Unternehmen ringt es so heftig um sich selbst. Derzeit stellt die drittgrößte Bank Deutschlands ihren Kunden z. B. ein kostenfreies Bankkonto mit 100 EUR Startkredit und eine kostenlose Karte zur Verfügung. Für den Zeitraum von Ende 2016 bis Ende 2020 hat sich die Bank das Zielvorhaben gesetzt, in Deutschland zwei Mio. Netto-Neukunden zu erobern.

Bei aller Akquise um neue Kunden: Zuviel Geld für die gesamte Kontoinfrastruktur wie Bankautomaten, Zweigstellen, Security und Informationstechnologie für das Online-Banking. Diese müssen die Kreditinstitute durch andere Transaktionen finanzieren. Daher sind sie besonders daran interessiert, Gehaltsabrechnungen zu betreiben - in der Erwartung, dass die Kundinnen und Kunden dann das Geschäft über ihre Hausbank tätigen und sie z.B. zunächst um ein Immobiliendarlehen bitten.

Allerdings schwiegen die Kreditanstalten in der Allgemeinen über die Anzahl der Lohnkonten - auch die, die aktuell die meisten neuen Kontos ausweisen, wie beispielsweise T26, Comdirect, DKB und ING-Diba. "Interessant als die Anzahl der Accounts wäre eine Aussage darüber, ob und wie stark die Accounts in Anspruch genommen werden", sagt Bankprofessor Faust.

Abschließend ist festzustellen, dass einige der vorhandenen Kontokorrentkonten nur das zweite oder dritte Bankkonto für Privatkunden sind. Am vergangenen Donnerstag wurden nicht nur die Leistungsbilanzzahlen für 2017 publiziert, sondern zugleich auch einige der Angaben für die Jahre 2013 bis 2016 signifikant nachgebessert. Die Zentralbanker hatten ihre Kontostatistiken für die vergangenen Jahre bereits angepasst.

Zu den Mehrfachkorrekturen erläutert die Deutsche Bank unter anderem mit Meldungsfehlern und Methodenunklarheiten: "Es ist unüblich, dass die Werte über mehrere Jahre hinweg überprüft werden", ist Beraterin Barkow überrascht. Um die Kurskorrekturen der Zentralbanken herum stieg die Anzahl der laufenden Konten zwischen 2015 und 2017 nur um ein Prozentpunkt - und das würde bedeuten, dass nicht alle jubelnden Meldungen aus der Industrie richtig sein könnten.

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