Barclaycard neue Karte

Neue Karte Barclaycard

Es ersetzt die bisherige "Barclaycard New Visa" des Kreditkartenunternehmens. Das neue Kartenmaterial ist in einem edlen Schwarz erhältlich. Die Sicherheitspaket Keine Jahresgebühr bedeutet nicht unbedingt, dass der Karteninhaber auf ein bestimmtes Sicherheitsniveau verzichten muss. Es gibt bei Barclaycard echte Experten, die genau wissen, was bei einer solchen Karte besonders wichtig ist. Sie können diese überall dort einsetzen, wo Kreditkartenzahlungen nicht akzeptiert werden.

Die EU veröffentlicht neue Leitlinien für die Kreditkartenbranche.

In der Tat wurden neue Direktiven über die Verwendung von Bankkarten verabschiedet. Nicht nur die Firmen, die das Kunststoffgeld ausgeben, sind die großen Verdiener der Karten. Zu den Gewinnern des Plastikgeldes gehören auch die Dealer, die durch ihre eigene Geschäftspraxis den einen oder anderen mehrfachen EUR an Umsätzen desjenigen, der mit der Karte bezahlen will, ausquetschen.

Schon vor einiger Zeit hatte das Straßburger Europäische Parlaments eine Obergrenze für Kreditkartengebühren für Massenzahlungen verkündet. Bereits 2016 werden Kaufleute und Kreditinstitute den Verbrauchern keine unbegrenzten, selbst ausgearbeiteten Honorare mehr in Rechnung stellen können. Stattdessen wurden Kaufleuten und Kreditinstituten nun eindeutige Beschränkungen für den Kartenzahlungsverkehr auferlegt, an die sie sich seit Beginn 2016 gewöhnen müssen.

Der Höchstsatz für Zahlungsgebühren beträgt dann 0,2 Prozentpunkte für EC-Karten und 0,3 Prozentpunkte für MasterCard und Visa-Kreditkarten. Für die Kaufleute bringt dies eine große Einsparung, da die Kreditinstitute nicht mehr für jede Kreditkarte unterschiedliche Preise berechnen können. Bisher lag diese Gebühr zum Teil weit über einem Jahr.

Bei American Express-Kreditkarten hingegen gilt die Regelung erst wenige Jahre später. Dieselben neuen Vorschriften werden dann auch für Kaufleute im Netz Anwendung finden. Bislang mussten die Käufer je nach Auswahl des Online-Shops bis zu drei Prozentpunkte des Kaufpreises in zusätzliche Honorare für Kreditkartenzahlungen ausgeben. Neben der Begrenzung der Zahlungsgebühren selbst waren die zusätzlichen Kosten für Kreditkartenzahlungen ein Ärgernis für das EU-Parlament.

Vor allem Fluggesellschaften und Reisedatenportale konnten von den Zuschlägen für die Kreditkartenzahlung profitieren, obwohl gerade in diesem Segment mit besonders niedrigen Tarifen wirbt. Auf den zweiten Aspekt gesehen erweisen sich diese vorteilhaften Tarife jedoch nur zur Hälfte als lohnend für den Verbraucher nach dem Buchungsvorgang, bei dem die Zuschläge hinzugefügt wurden.

Spaetestens 2017 sollen die erhoehten Zusatzkosten abgeschafft werden und damit untergehen. Im Anschluss an die Übergangszeit wird nun das Ende der Gebührenspielchen kommen, was für die Konsumenten sowieso kaum verständlich sein wird. Neben der Obergrenze für die Kreditkartengebühren, die ab 2016 gilt, und dem Aufpreisverbot, das spätestens ab 2017 in Kraft treten wird, werden weitere wesentliche Änderungen erfolgen.

Bislang war es sehr schwer, Waren, die per Karte beim Einzelhändler eingekauft wurden, umzutauschen. Konsumenten, die mit Karte zahlen, können für die kommenden Jahre mit einer enormen Entlastung rechnen, denn viele wissen um den Arbeitsaufwand, den Kaufleute betreiben, wenn sie die per Karte gekauften Waren nicht tauschen wollen.

Die missbräuchliche Verwendung von Karten in der Folgezeit sollte zu einer Reduzierung ihrer Haftbarkeit durch die Verabschiedung der neuen Kreditkartenleitlinien für Konsumenten aufzeigen. Veränderungen zugunsten der Konsumenten können auch zu einer Zunahme der Wahlmöglichkeiten der Konsumenten bei der Verwendung von Kredit- karten in der Schweiz beitragen. Das neue Regelwerk gilt sowohl für Visa- als auch für MasterCard-Kreditkarten.

Die Hintergründe dafür sind simpel, denn die Wertkarten von American Express und anderen Providern werden von den Kreditkartengesellschaften selbst verteilt. Die Unternehmen Visum und MasterCard hingegen geben ihre Zulassungen an Kreditinstitute auf der ganzen Weltkarte ab, die diese ihrerseits zu einzelnen Bedingungen verkaufen. Allerdings könnte der Grund für die Entscheidungsfindung vielmehr darin bestehen, dass es bisher die unter Lizenzbedingungen ausgestellten Ausweise waren, die als erste mit unterschiedlichen Entgelten belastet wurden.

Weil jede Hausbank ihre eigenen Gebühren für Kreditkarten belastet und weder MasterCard noch Visum dem Einhalt gebieten, waren neue Vorschriften vonnöten. Der für Finanzmarktstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarkt zuständige EU-Kommissar Jonathan Hill erklärte: "Die europäischen Verbraucher wollen sicherstellen, dass ihre Zahlungsvorgänge beim Einkauf oder bei Online-Zahlungen gefahrlos sind.

Mit den neuen Zahlungsdiensterichtlinien wird sichergestellt, dass elektronischer Zahlungsverkehr innerhalb Europas für europäische Endverbraucher nun sicher und komfortabler wird. Verteuern sich die Kosten von Kredit- und EC-Karten durch die neuen Vorschriften? Bei den Verbrauchern stellt sich die berechtigte Sorge, ob die neuen Vorschriften die Kosten für Visum und MasterCard verteuern werden. Es wäre auch vorstellbar, die Leistung zu kürzen, wie beispielsweise die Zusatzversicherung, die oft in Goldcheckkarten inbegriffen ist.

Für die Kreditkartenabrechnungen selbst sind die Zuschläge, die ab 2017 der Vergessenheit angehören werden, jedoch unerheblich.

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