Bank of Scotland Filialen

Filialen der Bank of Scotland

Gleichzeitig werden zahlreiche Filialen geschlossen. In Deutschland hat die Bank of Scotland keine Filialen. Die Modemarken Gerry Weber und Esprit wollen die Filialen schließen.

Nationalisierte Royal Bank of Scotland erzielt ersten Profit seit zehn Jahren

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Die Royal Bank of Scotland und Lloyds werden vernichtet.

Die beiden teilstaatlichen englischen Großbanken Royal Bank of Scotland (RBS) und London -Lloyd - werden demontiert. Die RBS wird unter anderem Niederlassungen in England und Wales, ihre NatWest-Niederlassungen in Schottland und einen Teil des Investment Banking-Geschäfts auflösen. Der Bankenkonzern muss sich von Niederlassungen in Schottland und seinen Niederlassungen in Cheltenham & Gloucester trennen. Unterdessen wird die RBS 282 Billionen Pfund (312 Billionen Euro) an Lasten vom Finanzamt abführen.

Der Staat erhöht die Teilnahme des Landes an der RBS von 70 auf 84 Prozentpunkte. Der Bank soll die im Januar versprochene Kapitalzufuhr von 25,5 Mrd. Britischen Pfund zufließen. Unterdessen will die Lloyds-Bankengruppe nicht mehr auf das Landesrettungsprogramm ausweichen. Vielmehr soll eine Kapitalerhoehung von 13,5 Mrd. Pounds angestrebt werden, an der auch die Bundesregierung mit 5,7 Mrd. Pounds teilnehmen will.

Das bedeutet, dass der Bund einen Anteil von rund 43% an Lloyds behalten wird. Die beiden Häuser sind im vergangenen Jahr durch die Finanzmarktkrise in Bedrängnis gekommen, Lloyds vor allem durch die Akquisition der Krisebank HBOS.

Die Royal Bank of Scotland: 30.000 Arbeitsplätze in der Krise.

In der Royal Bank of Scotland drohen weitere drastische Stellenstreichungen. Die Unternehmensleitung will das Investment Banking deutlich einschränken, gleichzeitig sollte sich die Bank von vielen MÃ??rkten zurÃ?ckziehen. Es sind bis zu 30.000 Jobs in Gefahr. Hamburg - Die von der Royal Bank of Scotland gerettete Stock Market Chart Show (RBS) kann bis zu einem viertel aller Jobs verlieren.

Der Geldgeber wird bei Investment Banking und internationalem Geschäftsverkehr sparen, meint die Financial Times in ihrer Online-Ausgabe unter Hinweis auf nicht spezifizierte Informationsquellen. Dadurch würde die Anzahl der Arbeitsplätze um bis zu 30000 reduziert, das Geld-haus beschäftigt heute rund 120.000 Mitarbeiter. Ein Sprecher in Hongkong hat in einer E-Mail geschrieben, dass die RBS bei der Präsentation der Geschäftszahlen am kommenden Donnerstag in Hongkong (27. Februar) eine Strategieüberprüfung bekannt geben wird.

Er wird wahrscheinlich bekannt geben, dass sich die Bank in Zukunft auf die Kreditvergabe an britische Konsumenten und Geschäftskunden konzentrieren wird. Der Geldverleiher hat bereits seine Absicht bekannt gegeben, sein US Citizens Geschäft und 315 Williams & Glynn Niederlassungen zu veräußern. Bereits seit der Finanzmarktkrise hat sich die Konzernbilanzsumme der englischen Bank beinahe verdoppelt und knapp 40.000 Arbeitsplätze reduziert.

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr besteht die Gefahr, dass der größte Schaden seit 2008 entsteht.

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