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Netanyahus Smear Theatre - Die Falcons in Washington und Tel Aviv initiieren die nÃ??chste Escalationsphase.

Laut israelischer Insider-Informationen wurde Netanyahus Vortrag vorher mit dem neuen US-Außenminister Pompeo und der Firma Trump abgestimmt. In Nahost gibt es Anzeichen für einen Wirbelsturm, und dieser ist ein globaler Kampf. Lediglich Springers WELT mit den neukonservativen Harddlinern Clemens Wergin und Alan Posener ist wieder einmal so dicht gedrängt, dass man sich die Frage stellen muss, ob die Unternehmensprinzipien des Springer-Verlages, einschließlich ihrer Gelübde der Loyalität gegenüber Israel und den USA, nicht zu strapaziert werden.

Sie war Teil einer abgestimmten Aktion mit Aussenminister Mike Pompeo, um US-Präsident Trump davon zu ueberzeugen, den Atomvertrag mit dem Iran zu unterzeichnen. So beschreibt die International Atomic Energy Agency (IAEA) die Lage, und Federica Mogherini, die externe EU-Kommissarin, bezweifelt offen Netanyahus "Beweise" und bezieht sich auf die zehn Gutachten der IAEO, die nun die Einhaltung des Vertrags durch den Iran belegen.

Sollte Donald Trump wirklich davon überzeugen, wie Lewis und die meisten anderen Beobachter vorschlagen? Weshalb sollte der Mann, der das Nuklearabkommen mit dem Iran immer als "Katastrophe" oder gar als den "schlechtesten ausgehandelten Vertrag" bezeichnete und der zu einem "nuklearen Holocaust" führt, davon überzeugt sein, dass er nun auch den von ihm gewollten Staatsvertrag seit dem ersten Tag seines Wahlkampfes auflösen sollte?

Immerhin hat der Amtsvorgänger von Trinkpompero, Rex Tillerson, Tillerson gerade deshalb abgelehnt, weil Tillerson - im Gegensatz zu Trinkpompero - das Nuklearabkommen mit dem Iran nicht auflösen wollte. Die Tatsache, dass Pompeo ein Härtefall ist, der wie Trump das Nuklearabkommen zurückweist und gerade deshalb zu seinem Rechtsnachfolger berufen wurde, beweist, dass die Firma und ihre Berater es sehr ernst meinen, das Abkommen zu beenden.

Die Tatsache, dass sie in Israel ein sehr offenes Netz zur Rechten pflegt, ist keinesfalls unbekannt - "Bibi" Netanyahu schlaft gern auf der Liege von Trump's Schwägeresohn, wenn er in den USA ist. Israel fuehrt bereits heute offen einen Kampf gegen den Iran auf syrischem Territorium. Kaum eine Handelswoche ist in den vergangenen Wochen vergangen, in der die israelischen Luftstreitkräfte keine iranische Position, keinen iranischen Flugplatz oder Lagerhaus in Syrien zerbombt haben und Israel seine Maßnahmen Tag für Tag ausweiten wird.

Jetzt benötigt Netanyahu nur noch die Unterzeichnung seines rechtsextremen Verteidigungsministers Avigdor Lieberman, um anderen Ländern ohne Genehmigung des Bundestages den Kampf anzusagen. Übrigens hat letzterer vor einer Weile erklärt, dass Israel exakt drei Dinge hat: "Iran, Iran, Iran, Iran". So liegt die Kriegs- und Friedensfrage nun in den Hände von zwei rechten Habichten, deren Geisteshaltung stark in Zweifel gezogen werden muss.

Sollte ein unilateraler Austritt der USA aus dem Nuklearabkommen nur die USA und den Iran betreffen, wären die Konsequenzen beherrschbar. Auch wenn die anderen Vertragsstaaten, d.h. Iran, Frankreich, Großbritannien, Russland, China, Deutschland und die EU, sich an den Abkommen halten, kann und wird jedes mit dem Iran geschäftlich tätige Untenehmen auf der ganzen Welt von den USA mit Strafen angedroht werden.

Im Jahr 2015 wurde die französiche BNP Paribas von einem US-Gericht wegen Verletzung von US-amerikanischen Strafen gegen Kuba, Iran und Sudan zu 8,9 Mrd. USD verurteilt. Im Jahr 2015 wurde sie von einem US-Gericht zu einem Urteil angeklagt. Gleiches gilt für den japanischen Telekommunikationsriesen ZTE, der aufgrund seiner Beziehungen zum Iran und zu Nordkorea 892 Mio. US-Dollar bezahlen musste. Bei beiden ist zu beachten, dass es sich um einseitige Strafen der USA handelt, an denen weder Frankreich noch China involviert waren.

Es geht also bei einem unilateralen Austritt der USA aus dem Nuklearabkommen mit dem Iran auch um einen frontalen Angriff auf die entstehenden Regionalinitiativen, die vor allem von China ausgeht. Der Iran ist zum Beispiel ein Eckpfeiler des Projektes "One Belt, One Road", mit dem China die zentralasiatischen MÃ??rkte und Rohmaterialquellen an sich selbst bindet.

Die chinesischen Öl- und Gasunternehmen entwickeln heute die wichtigsten Öl- und Gasvorkommen des Iran, die chinesischen Geschäfts- und Produktionsbanken investieren große Infrastrukturvorhaben, und es gibt auch ein Gegenstück zu den Hermes-Bürgschaften, die in China von Sinosure to Chinese Traders, die mit dem Iran zusammenarbeiten, übernommen wurden. Auch in militärischer Hinsicht ist die Gefahr eines Rückzugs der USA aus dem Atomvertrag groß.

Es kann also natürlich ein Glücksfall sein, dass Mike Pompeo - der Mann für Trump's Bestrafungen - nach Saudi-Arabien und unmittelbar nach seiner Einweihung nach Israel gereist ist. Es ist kein Geheimnis, dass Saudi-Arabien neben Israel die neue hegemoniale Macht über den ganzen Nahen und Mittleren Osten erlangt.

Auf der Tagesordnung steht eindeutig die Abschwächung und schließlich der Militärkonflikt mit dem Iran. Wir sollten auch nicht die Folgen der neuen Strafen für die politischen Verhältnisse im Iran aufgeben. Sollte der Verhandlungspfad, für den Rohani steht, an Trümpfen und Netanyahu scheitern, besteht die große Hoffnung, dass der Iran in die Handlanger der Hardingliner geraten wird.

In diesem Fall hätten wir folgende Konfrontationen - Israel und Iran in den Augen der Habichte, Saudi-Arabien mit hegemonialen Ansprüchen, den großen globalen Konflikt zwischen den USA und China, die russische Landesverteidigung ihrer letzen örtlichen Einflusszonen, die kriegerischen Auseinandersetzungen in Syrien, Gaza, Irak und Afghanistan und vor allem einen unberechenbaren US-Präsidenten mit einem zu allem bereithaftetem Polit.

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